Kupfer-Anton und Iris Ney – Gartengestaltung

Es hat sich gefügt, dass sich Kupfer-Anton und Iris Ney kennen- und schätzen-gelernt haben. Sie gestaltet ähnlich, wie Remo Vetter in der Schweiz Gärten in wundervoller Schönheit – angelehnt an die bekannten englischen Gärten …

Iris Ney – InternetSeite

Ein Garten und sein Gärtner verändern sich wechselseitig

Träumen, Entdecken, Schöpfen, Meistern, Beackern, Ausspannen, Spielen, Genießen, Erfahren, Vergessen…

Die Liste der Dinge, die viele Menschen in einem Garten besser tun können als in einer Freifläche, ist unüberschaubar. Deswegen nehmen immer mehr Besitzer von Außenflächen die Chance wahr, ihren Garten auch speziell nach ihren Bedürfnissen zu schaffen.

Wie die Palette eines Künstlers so reichhaltig sind die Möglichkeiten für die Gestaltung eines Gartens mit Pflanzen! Und doch unterliegen diese den von der Natur auferlegten Gesetzen und es gibt viele Aspekte zu beachten, wenn ein Garten langfristig erfüllend sein soll. Kein Wunder also, dass eigene Versuche nicht immer von nachhaltigem Erfolg gekrönt sind!

Die Liebe zu den Pflanzen gepaart mit dem Wissen über ihre Bedürfnisse ist die Basis für meinen Beruf. Im Dienste meiner Kunden wähle ich aus der unüberschaubaren Palette das für sie Passende aus.

Das Beglückende für solche Gartenbesitzer besteht darin, eine rundum befriedigende Pflanzung über einen langen Zeitraum erleben zu können. Sie werden ihren Garten im Wandel der Jahreszeiten in ganz unterschiedlichen Aspekten wahrnehmen, ihn in seinen Veränderungen über Jahre begleiten und werden dadurch quasi zu seinem aktiven Entdecker.

Der Garten als Experimentierfeld

Iris Ney und Markus Phlippen im Beet (Bild: WDR (TV-Bild)) Iris Ney GartengestaltungDer Garten als Experimentierfeld‘ ist das Motto für den noch recht jungen Garten der Gartengestalterin Iris Ney in Hennef-Heide. Die Hanglage auf der Grenze zwischen Bergischem Land und Westerwald bietet rund um das freistehende Wohnhaus aus den 1930er Jahren viele unterschiedliche Standorte. Ideal, um Pflanzen unter verschiedenen Bedingungen zu testen. Iris Ney bemerkt schmunzelnd, dass die englische Gärtnerweisheit „Pflanzen lesen die Bücher nicht“ sich bei ihren Pflanz-Experimenten im Garten immer wieder bestätigt. Natürlich geht nichts über gute Gartenliteratur, aber es lohnt sich, bei der Auswahl von Standorten und Pflanzen auch mal vom konventionellen Weg abzuweichen. Außerdem nutzte Iris Ney von Anfang an intensiv das Internet in Form spezieller Gartenforen, um Gartenerfahrungen mit anderen auszutauschen.