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Kupfer-Anton's Tagebuch : Betrachtung/ Gedanken zur „Jetzt-Zeit“
Geschrieben von KupferAnton am 07.05.2010 10:48 (256 x gelesen)

Es gibt den Unterschied zwischen der alten Zeit- der alten Energie und der neuen Zeit mit der neuen Energie. Die sogenannte alte Zeit- alte Energie ist Vergangenheit und hat heute wohl kaum noch Bedeutung. Jedoch die neue Zeit - die neue Energie ist immer mehr und mehr jetzige Realität unseres Lebens. Die wirkungsweise dieser wunderbaren Ereignisse sind vielfältig und kaum Fassbar. Es geschehen wunderbare Veränderungen die kaum noch Nachvollziehbar sind. So ist es auch in der Landwirtschaft und im privaten Gartenbereich. Wohl stehen wir am Anfang dieses wunderbaren geschehen. Das sieht bei oberflächlichen Betrachten manchmal nach Chaos und Unordnung aus. Aber das Leben ist Veränderung und Veränderungen sind immer aktiver und vielfältiger. Aber der Verstand hat da große Probleme und vor allem macht er dieser die Probleme selbst.

Unsere gute Mutter Erde ist dabei sich vollkommen zu verändern. Sie kehrt das unterste nach oben. So ist es auch bei uns Menschen, Tiere und Pflanzen. Es ist das neue Zeitalter- Das Goldene Zeitalter. Da sagten unsere Vorfahren, dass sich alles verändert- alles neu gemacht wird. Bestehende alte Strukturen verlieren ihren Halt ihre Gültigkeit und ihr Daseinberechtigung. Dieser Vorgang erscheint als Chaos. Es ist aber vollkommen normal und richtig.

 

Die wundervolle Umwandlung die unsere Mutter Erde jetzt durchführt macht Sie liebevoll- achtungsvoll. Sie kennt nicht die Gefühle der Rache, der Wut oder des Hass. Sondern ihr streben ist liebevoll für uns Mensche, Tiere und Pflanzen den Übergang in das goldene Zeitalter zu gewährleisten.

 

Es ist an uns Menschen gelegen diese Entwicklungsschritt mit zu gehen- mitzutragen. Bewusst betrachtet leben wir jetzt auf der Erde in einer herrlichen Zeit, voller Abenteuer, voller Energie voller Freude und Veränderungen. Es liegt nur an uns selbst an diesen Vorgängen bewusst und  aus dem Verstehen heraus teilzunehmen. Die Veränderungen kommen so wie so. Ob wir freiwillig daran teilnehmen oder uns dagegen stemmen. Das ist die Entscheidung eines jeden Menschen vorbehalten. Entweder er macht das Spiel mit oder er macht Ernst daraus mit allen Folgen und Resultaten.

 

Nach längerem überlegen meinerseits, wie das ganze Thema verständlich erklärbar gestaltet werden kann, setzt sich bei mir die Erkenntnis durch das ich dem ganzen Themenbereich  nur unvollständig und Bruchstückhaft darstellen kann. Jetzt werde ich versuchen zum Kern der Sache zu kommen, das Geld scheinbar zum Mittelpunkt ihres Tun und Handeln geführt hat.

 

Bei meinen Vorträgen über die gute Wirkungsweise bei der Anwendung von Kupferwerkzeug in der Landwirtschaft und deren wunderbaren Ergebnisse habe ich immer wieder folgende Frage an die anwesenden Landwirte gestellt. Wie groß ist der Unterschied der Erträge wenn gesprüht und gedüngt oder  beides ausbleibt. Sofort war Ablehnung und Nichtwissen da. Sie wollten es nicht wissen. Auf meinen Hinweis das es hier wirklich um existentielle  Themen geht war keiner bereit über dieses Thema zu reden. Dieser für mich unbefriedigter Zustand hat mehrere Jahre gedauert.

                            

 

Endlich nach einiger Zeit waren zwei Landwirten bereit eine eindeutige  Auskunft zu geben. Einer war der Biobauer mit dem ich über eine längere Zeit die Feldversuche mit Kupferwerkzeuge durchgeführt habe. Bei Ihm stand nicht der Geld unterschied im Mittelpunkt sondern seine persönliche Erfahrung und Entscheidung  nicht mehr sprühen zu wollen oder künstlichen Dünger zu verwenden. Der zweite Landwirt hat eine Lebensgefährtin die gelernte Bürokauffrau ist. Sie sagte mir, dass Sie sich mit Ihrem Mann eines Tages hingesetzt haben und an Hand von Belegen ausgerechnet haben was Ihnen der Einsatz und das verwenden von Spritzmitteln und Künstlichendüngen eigentlich kostet. Als die Zahlen klar waren haben Sie sofort mit dem Sprühen und düngen aufgehört. Nach Aussage von unterschiedlichen Motiven überzeugter Landwirte kann der unterschied  bis zu 1/3 ausmachen. Die Rechnung war ziemlich grob. Die Kostenfalle wird noch klarer, wenn wirklich einmal klar und sachlich eine Aussage gemacht  wird die sozusagen „ Hand und Fuß“ hat. Dabei ist ein wesentlicher Teil noch außer Acht gelassen, da er auf Wissenschaftliche Art und Weise nicht nachweisbar und erklärbar ist. Es ist der Unterschied der Lebensqualität, der Lebensenergie der Lebensinformation. Da geht es um das wesentliche. Ob die Lebensmittel bei den Menschen auch Lebensenergie und vieles mehr haben oder ob die Menschen vor vollen Tellern sitzen und Verhungern.

Haben wir Lebendige Nahrung, Lebendiges Wasser oder lassen wir uns weiterhin für dumm verkaufen und halten. Denn über die Nahrungsmittel sind wir beeinflussbar und kontrollierbar und manipulierbar.

 

 

Jetzt, wo ich über das oben geschriebene noch nachdenke kommt ein gutes Gefühl in mir auf. Das ist gut so. Was ich beabsichtige ist zu Informieren. Möglich leicht zu verstehen. Es geht nicht um Schuld. Es geht meines Erachtens nur um Verstehen. Es soll jeder nach Möglichkeit bei sich selbst anfangen. Ein wesentlicher Anteil am gelingen ist das Wort Üben- Üben- Üben. Es einfach tun. Hier möchte ich an einem Beispiel erklären was ich damit meine. Wenn ein Mann oder eine Frau auf den Markt geht und Obst oder Gemüse kauft .Wie kann Er oder Sie erkennen wie und ob das jeweils gekaufte natürlich oder behandelt ist. Das Auge (Verstand) kann sich täuschen. Das Gefühl  hat die Aufgaben zur Entscheidungshilfe.  Das Gefühl ist zwar in jeden Menschen vorhanden aber zum Teil verkümmert. Durch testen, durch tun und Bewusstsein kann ich das Gefühl wirklich so zu sagen aktivieren. Durch üben kann dieser Entwicklungsweg gegangen werden.

Das ist auch der Bewegungsgrund von einigen destruktiv denkenden Wesenheiten.

Mit sinnlosen Nahrungsmitteln oder durch erzeugen von Angstzuständen uns im Kopfbereich gefangen zu halten und nicht in den Gefühlsbereich in den Bauchbereich zu gelangen. Aber wir vom Ursprung her göttliche Wesen können uns doch frei entscheiden was wir tun und lassen können. Es gibt keine Institute,  keine Kirche, keine Organisation die uns da wieder von abhalten kann. Das ist eine der  wichtigen Aufgaben des Verstandes. Wollen und fühlen sind zwei verschiedene Dinge. Ich, Kupfer-Anton wünsche allen den Wesenheiten die den Weg des Abenteuers, den Weg der Fülle, den Weg des Verstehens gehen.

Viel Erfolg, viel Freude und schöne Erlebnisse.

 

 

P.S.

 

Beim mehrfachen durchlesen des von mir geschriebenen Artikels hatte ich Anfangs das Gefühl das geschriebene neu zu gestalten. Für mich ist es gut so und ich fühle mich damit einverstanden und so lasse ich ihn jetzt wie er ist. Wohl werde ich eine Art Gebrauchsanleitung aufstellen, wie der interessierte Bauer eine Kostenaufstellung- Kostenvergleich vorgehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

Solange nach Aussage des großen Lehrer und Naturforscher Viktor Schauberger der Landwirt seine Felder als Brotfabrik und seine Wälder als Holzfabrik ansieht wird er Schwierigkeiten haben in Einheit und in Einklang mit der Natur als stolzer Bauer auf natürliche Art und Weise seinen Acker zu bestellen und natürliches Obst und Gemüse sowie Feldfrüchte zu ernten. Die unrichtige unnatürliche und auf Gewinnmaximierung- Gewinnsteigerung ausgelegt hat dem vom Uhrsprung her selbständigen und stolzen Bauern zum Sklaven, zum Knecht und auch zum unselbständigen und abhängigen Landwirt werden zu lassen. Die Gründe sind vielfältig. Da ist vor allem die Subventionen, die Spekulation, die Aktien und die Zinsen. Diese haben dazu geführt das immer mehr Menschen  die ihre eigenen Interessen vertreten müssen und dem Bauern hineinreden und kontrollieren  müssen. Es ist ein großer Schwarm von sogenannten Heuschrecken, die wenig am wohlbefinden der Bauern interessiert sind. So wird ein einst stolzes unabhängiges Bauerntum zum Handlanger von Interessenverbänden degradiert. 

 

Ich habe das heutige Bild des Bauerntums etwas beleuchtet. Der Niedergang ist noch vielfältiger. Einer der Uhrsachen die ich aufgezeigt habe ist einfach. In der Vergangenheit kam die Elite eines Volkes in Politik Wirtschaft usw. überwiegend aus dem Bauerntum. Das natürliche leben und die Erziehung auf dem Bauernhof waren lebensnah und natürlich. Destruktive Wesenheiten die meinen die Macht auf der Erde haben, haben bewusst Instrumente geschaffen um die Menschheit klein,  dumm und unfähig zu machen und zu halten. Hier geht es nicht um Schuld, denn jeder Mensch kann zu jeder Zeit entscheiden ob er das Spiel mit macht oder nicht.

 

 

Einer der Gründe unseres heutigen Übels ist das man in uns den Glauben hinein gepflanzt hat das Zahlen Geld ist. Ohne Wert und ohne Substanz. Wohl zahlen wir für diese sogenannten Zahlen Zinsen. Wenn man da tiefer drüber nachdenkt kann man darüber nur lachen.

 

Um einen kleinen Teil des heutigen Dilemmas aufzuzeigen in dem der heutige Landwirt drin hängt will ich an einem Beispiel versuchen zu erklären was ich damit mein. Ich wohne in einem ländlichen Umfeld  wo viele Zuckerrüben angebaut werden. Ca. 20 Km ist eine Zuckerfabrik wo die Bauern ihre geernteten Rüben abliefern können. Der Direktor ist Angestellter der Aktionäre mit einem Jahresverdienst von ca. 1 Millionen Euro und ist nur für die Gewinnsteigerung der Aktionäre da. Wohl ist ein Großteil der Zuckerrübenanbauer  Aktionär bei dieser Fabrik.

Jetzt kommt das Dilemma: Der Direktor hat vor einigen Jahren ein Zuckerrübenkontingent eingeführt, wo die Zuckerrübenfabrik die angegebene Menge zum Festpreis abnimmt. Da fast immer Überkapazität da ist kann der Bauer zwar liefern aber zu einem erheblich geringeren Preis, dieser Preis ist so gering das gerade die Transportkosten sich tragen. Doch den aus der Überproduktion erzeugte Zucker wird nicht billiger verkauft. Der daraus resultierende erhebliche Gewinn fliest den Aktionären zu.

 

 

 

Ein weiteres Beispiel

Bei der Produktion von Zucker fallen immer Rückstände an.

Z.B. mitgelieferte Erde. In der Vergangenheit hat man diese Erde  verwendet um so genannte Ölflächen zu rekultivieren. Doch nach einiger Zeit bemerkte man, dass die Erträge nachgelassen haben und die Erdeverkrustete. Da hat man dieses Projekt aufgegeben. Doch die Rückstände waren immer noch da. So kamen schlaue Menschen auf die Idee diese Rückstände zu verbrennen bzw. zu erhitzen. So entstand eine weiße Masse. Ob den ganzen jetzt Kalk beigefügt oder ob das ein natürlicher Vorgang war weiß ich nicht. Jetzt entwickelte sich das Verwerfliche wie von selbst. Es stand die Überlegung an wohin mit dem Zeug und wie kann da Geld für die Aktionäre heraus geholt werden. Es wurde ein Chemiker herangezogen. Der sollte feststellen und etwas finden= erfinden wo man den Bauern verpflichten konnte dieses verbrannte, krank machende Brühe auf seinen Ackern ausstreuen könnte.

So geschah es auch. Die Bauern merkten sehr schnell, dass die Rüben von Krankheiten befallen waren. Es waren Lochfraß und schwarze Rüben vermehrt in diesen von der Kalk artige Masse bestreuten Feldern. Doch die Proteste halfen wenig, denn jetzt wurden die Bauern erpresst. Wer dieses Zeug nicht anwendet wurde von der abnahme der Rüben ausgeschlossen. Da hätte man besser die Hinweise  von Viktor Schauberger studieren sollen. Er sagt das jedes hitzematerial einpolig wird Siehe Kalkstickstoff usw. Die verheerende folge sind Scheinerträge. Es ist ein Nahrungsgesetzt das alles 2 Polig ist.

Der zweite fehlende Pol wird aus dem Umfeld von bis zu 2 km abgezogen.

Richtig betrachtet findet hier Diebstahl statt. Hauptsache ist das die Dividende steigt

So kann man sehen, dass die Spekulation auf Kosten der Bauern geht. Das ist nur ein aufreißen ein ankratzen des Themas. Es ist noch vielfältiger. In all den Bereichen wird damit spekuliert und manipuliert. Der Bauer oder Mensch der aus diesem Gefängnis ausbrechen will sollte bei sich selbst anfangen und bei sich selbst bleiben. Sonst kann es sein das er von einer Falle in die andere gerät. Es geht nicht um Schuld da waren wir letztendlich alle dran beteiligt. Es geht nur um Verstehen. Einer der einfachsten und genauen Hinweise ist der Satz „ ein jeder kann und sollte für sich selbst Pinkeln“ diesen Satz fand ich Anfangs sehr Unfein.

 

Mir fällt gerade ein Satz ein der mein vor kurzem verstorbener Bruder immer gesagt hat. „Gott behüte mich vor den Menschen die es gut meinen“.

                                                         

  

 

 

In kürze folgt mehr…

 

 

 

 

 

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