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Kupfer-Anton's Tagebuch : (42) Der Teichqueller
Geschrieben von KupferAnton am 20.11.2008 11:06 (2234 x gelesen)

Zu dem Thema Fischteiche- Swimmingpool gibt es viele falsche Vorstellungen

. Am Anfang wird mit Begeisterung ein Loch in die Erde gebuddelt und dann für den jeweiligen gebrauch liebevoll zu recht gemacht. An die anfallenden Folgen wird nicht gedacht z. B Fischteiche. Nach meinem jetzigen Kenntnisstand sind fast alle Fischteiche zu klein für den jeweiligen Fischbestand oder in der prallen Sonne angelegt. Die von mir bisher vertriebenen Teichgeräte sind zu klein. Peter Schneider entwickelt nach Viktor Schauberger  einen Teichqueller. In seiner knappen Art  hat er folgend geschrieben wie das Gerät funktioniert.



Der Teichqueller

 

Alle Welt spricht vom „Umweltschutz“, aber keiner weiß so recht damit etwas anzufangen. Daß wir möglichst wenig Müll und Abfall produzieren müssen, ist wohl jedem von uns klar, genauso, wie jeder von uns weiß, daß man kein Altöl und andere chemische Giftstoffe in unsere Umwelt werfen soll.

 

Aber nur sehr wenige Menschen wissen tatsächlich, wie es sich um die Umweltverseu -chung durch Strahlen verhält. Schon den Kindern wird gelehrt, daß z.B. radioaktive Strahlen äußerst schädlich, wenn nicht sogar tödlich sein können. Ebenso weiß jeder um die Gefahren des Radars und seinen Strahlen. Aber wenn es dann zum Beispiel um Mikrowellen-Strahlen geht, wird es schon schwieriger. Kaum jemand von uns hatte das Glück, in der Schule oder später über solche Strahlen objektiv unterrichtet zu werden, sie sind zu neuartig.

Dabei leben wir tagaus, tagein in einer Elektrosmog-Brühe.

 In der Mehrheit der deutschen Haushalte steht überall ein Mikrowellen-Herd, der mehr oder weniger benutzt wird. Jeder weiß, daß dieses Gerät nicht ungefährlich ist und daß Speisen in diesem Gerät sogar explodieren können. Wenige wissen aber, daß die Hitze in diesem Gerät nur dadurch erzeugt werden kann, daß die Wasser-Moleküle in den einzelnen Speisen und Getränken so stark in Vibration gebracht werden, daß sie schließlich auseinander platzen, ja explodieren!

Und wenige Mitmenschen wissen auch, daß die Speisen nach solcher Erhitzung so gut wie keinen Nährwert mehr haben, also energiemäßig getötet wurden.

Es gibt ungezählte wissenschaftliche Gutachten, die klipp und klar beweisen: technische Strahlung macht krank! Erst recht die gepulste Strahlung von den Handy-Türmen. Aber diese Gutachten werden verheimlicht, unterschlagen, oder im Inhalt verdreht. Geht es doch hier um das große Geschäft der Konzerne. Unsere Regierungen, die den gesetzlichen Auftrag haben, ihr Volk vor Schäden aller Art zu schützen, tun absolut nichts und machen sich damit höchst schuldig. Ja, sie sind inzwischen von den Konzernen abhängig und deren Vasallen. Sie werden eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden.

Jetzt aber zurück zum Wasser, von dem wir alle leben.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, daß alle Teiche und Seen um uns herum, ja sogar Bäche und Flüsse, nur noch grünes Wasser führen? Das Lied von der schönen, blauen Donau ist schon seit vielen Jahren passé. Achten sie einmal darauf, wie in alten Unterhaltungs-Filmen die Gewässer noch wunderbar klar und durchsichtig waren, fast kristallklar.

Wie kommt es nun, daß die dieselben Flüsse heute nur noch als grüne Brühe vorzufinden sind?

Die Betreiber von Schwimmbecken (innerhalb und außerhalb von Gebäuden) klagen fürchterlich, daß sie der grünen Algen nicht mehr Herr werden. Selbst das Zufügen jeder Menge Chemikalien und auch sogenanntes „Algentod“-Mittel hilft nicht mehr dagegen.

Da klagen auch die Besitzer von Fischteichen, dass ihre Lieblinge in der grünen Brühe kaum noch zu sehen sind und daß die Tiere sehr oft krank sind, leider mit völlig unbekannten Krankheiten.                                                                                                                 

Wohin man auch sieht, überall großes Heulen und Jammern und nirgends Hilfe in Sicht! Oder vielleicht doch?

Ja, es gibt tatsächlich eine Hilfe!

Und diese kommt von dem großen österreichischen Naturforscher Viktor Schauberger,

der schon vor rund 70 Jahren die Natur des Wassers erkannt hatte. Er hatte auch schon damals vorhersagen können, was wir in punkto Wasser heute erleben.

Allerdings konnte er damals noch nicht vorhersehen, in welch unvorstellbaren Ausmaß wir unsere Gewässer mit Chemikalien, Düngemitteln und Elektro-Smog zu vernichten trachten.

 

Stellen Sie sich bitte vor, sie müßten Tag und Nacht in einem Mikrowellen-Herd leben und sich bestrahlen lassen!

Blödsinn? Durchaus nicht, denn unser Wasser ist Tag und Nacht dem Elektro-Smog ausgeliefert und kann sich nicht eine einzige Sekunde verstecken!

Von diesem Strahlen-Beschuß totkrank geworden, hat es keine Kraft mehr, sich gegen die Algen oder sonstige Krankheiten zu wehren.

Nach Schaubergers Ausführungen ist es erforderlich, das Wasser so zu bewegen, wie es in der Natur geschieht. Dort bewegt es sich nämlich unablässig in Mäandern (Rechts-Linkskurven), Rechts-und Links-Wirbeln und kann deshalb quicklebendig und gesund bleiben.

Bei diesen Wirbeln kommt es zu einer sogenannten „Gottesmühle“, (Originalbezeichnung von Schauberger) in den zwei Wirbeln aneinander reiben.

Wie soll das nun wieder möglich sein?

Schauberger selbst entwarf solche Maschinen vor Jahrzehnten, die eigentlich gar keine sind, sondern vielmehr Geräte zur Formgebung.

Nach vielen Jahren Forschung ist es gelungen, eine Maschine unter Verwendung seiner

Pläne zu bauen, in dem diese Gottesmühle erzeugt werden kann.

Und so funktioniert diese Maschine, die wir hier den „Teich-Queller“ nennen.

Das Veredelungsgerät arbeitet mit 230 Volt und 750 Watt.

In einem Rohr von meist 150 mm Durchmesser und ca. 50 cm Länge befindet sich eine Wellenscheibe, die durch einen Motor mit ca. 3000 Umdrehungen bewegt wird. Diese Wellenscheibe erzeugt einen Wasser-Wirbel, der von außen in das Rohr hineingezogen wird. Da aber das Rohr auf der Motorseite fast ganz verschlossen ist, muß das Wasser sich quasi um-drehen und wieder in Richtung Ausgang fließen. Das geht natürlich auch wieder nur in Form eines Wirbels, diesmal aber eines Hohlwirbels. Diese einströmenden und ausströmenden Wirbel reiben nun gegenseitig aneinander.

Stellen Sie sich einfach vor, zwei Schnellzüge begegnen sich mit Höchstgeschwindigkeit. Da sind gewaltige Kräfte am Werk und niemand möchte dazwischengeraten.

Viktor Schauberger nannte das "die Erzeugung von Sog und Druck auf einer gemeinsamen Entwicklungsachse".  Hört sich verrückt an und ist auch schwer zu verstehen.

Und wofür soll das Ganze gut sein?

Nun, durch diese „Gottesmühle“ wird das Wasser in die Lage versetzt, sich selbst zu heilen. Dabei, man höre und staune, zersetzt das Wasser alle diejenigen Inhaltsstoffe, die es nicht haben will, auf atomarem Wege.

Das hört sich genauso verrückt an, wie es tatsächlich ist. Aber das ist Tatsache und auch nachweisbar. So wird z.B. Chlor vollkommen zersetzt und verschwindet spurlos, allerdings unter bestialischen Gestank.

Auch andere Chemikalien, Gifte und Schwermetalle, werden eliminiert. Gleichzeitig wirft das Wasser zu viel Kalk, von dem es so schrecklich hart wird, einfach aus und dieser Kalk setzt sich als Pulver auf den Boden ab.

Das Beste aber ist, daß das Wasser diesen Reinigungsvorgang selbst steuert, also der Mensch nicht eingreifen kann, noch einzugreifen braucht oder darf.

Damit haben wir eine „Wasser-Veredelungsapparatur“, wie sie von Schauberger bereits vor Jahrzehnten schon geplant wurde.

Allerdings wir haben noch einen Verbesserung eingebaut:

 

Der Hohl-Wirbel, der nun aus dem Rohr austreten will, wird durch einen Wende-Ring wieder nach oben geleitet, so daß er in die gleiche Richtung wie der Sogwirbel fließen muß. Aus diesem Steigrohr (Außenrohr) quillt das Wasser nunmehr wie eine starke Quelle heraus und versorgt das Umgebungswasser gleichzeitig vermeintlich stark mit Sauerstoff. Und darüber werden sich die Fische ganz sicherlich riesig freuen! So kam auch die Bezeichnung „Teichqueller“ zustande.

Denn jetzt kommt Leben ins Wasser!

Hier muß aber mit einer großen Irrmeinung aufgeräumt werden:

Nicht selten versucht man, uns glauben zu machen, Sauerstoff sei gesund fürs Wasser.

Selbst im Fernsehen macht man Reklame für Trinkwasser mit 15-facher Sauerstoff-Anreicherung.

Das ist Volksverdummung und gefährliche Desinformation!!

Solche Wässer werden künstlich mit „freien Radikalen“ angereichert, die der Natur und allen Lebewesen äußerst schaden! Sie sind als hoch giftig einzustufen.

Wer sich mehr informieren will, lese das Buch von Teruo Higa, „Eine Revolution zur Rettung der Erde“, ISBN3-922201-35-0. Herr Higa beschreibt Methoden zur Beseitigung von „freien Radikalen“.

 

Viktor Schauberger nannte einen Sauerstoffgehalt von 4 % als optimal fürs Wasser.

 

Aber keine Bange, Sie brauchen sich darum nicht zu kümmern.

Der „Teichqueller“ beseitigt nämlich bei seinem Betrieb automatisch den Sauerstoff-Überschuß, wir sagen: das Wasser entgast.  Nur sehen kann man das leider nicht, denn der Teichqueller macht soviel Wirbel, daß man das Entweichen der kleinen Blasen nicht beobachten kann.

Man sollte auch darauf achten, daß am Saugmaul des Rohres ein grobes Sieb angebracht wird. Die Fische lieben nämlich das veredelte Wasser sehr und es zieht sie mit unwidersteh- barer Kraft zur Maschine. Damit sie nicht eingesaugt werde können, sollte dieser Schutz auf jeden Fall angebracht werden.

Wenn Sie sich von der Arbeitsleistung des Teichquellers überzeugen wollen, müssen Sie während des Betriebs mit einer Hand vorsichtig ans Saugmaul greifen.

Dort spüren Sie den gewaltigen Sog, der von der Wellenscheibe erzeugt und in der „Gottesmühle“ umgesetzt wird.  Die Maschine arbeitet im Implosionsbereich, d.h., es herrscht immer ein Über-Sog (im Gegensatz zum Über-Druck) vor. Nur hierdurch ist die Veredelung des Wassers zu erreichen.

Ganz wichtig:

Wasser will immer Dunkelheit haben!  Sorgen Sie bei Fischteichen und größeren Wasserflächen unbedingt für Schatten. Wenn keine Bäume vorhanden sind, verwenden Sie am besten künstliche Inseln. Diese können z.B. aus Styropor, mit schwarzer Teichfolie überzogen, bestehen und ggf. auch lose auf dem Wasser schwimmen. Sie können auch Holzflöße einbringen oder alles, was schwimmt und die direkten Sonnenstrahlen abwehren kann.  Nicht nur das Wasser, sondern auch Ihre Fische werden es Ihnen danken.

 

Wer eine solche „Maschine“ selbst bauen kann, mag das ruhigen Gewissens tun. Diese Maschinen sind patentrechtlich nicht geschützt, weil wir der Meinung sind, daß sie allen Menschen zugänglich gemacht werden sollen. Sie sollen der gesamten Menschheit helfen, ohne große Kosten an gesundes Wasser zu gelangen und Mutter Natur helfen, wieder gesund zu werden.

Aber es werden vermutlich wenige Menschen technisch in der Lage sein, den Nachbau selbst zu bewerkstelligen und wollen ein solches Gerät lieber fertig kaufen.

 

Dazu können Sie sich bitte an folgende Adressen wenden:

 

Kupfer-AnTon,  Gewerbestr. Süd 10, D-41812 Erkelenz, Tel. 0049-2431-3699,

E-Post: info@kuper-anton.net

 

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